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Männer sind eine merkwürdige Spezies

Bei umfassenden Recherchen in Familien- und Partnerschaftsforen habe ich einige Entdeckungen gemacht, die teilweise mit meinen persönlichen Erfahrungen kongruent sind.

Eigentlich gehören Männer auch zu den Wirbeltieren, weil es offiziell Säugetiere sind. Meiner Ansicht nach sind sie das allerdings nur bedingt, weil sie lieber saugen lassen...

Sehen wir uns mal den perfekten Start in den Tag aus Sicht des Mannes an:


06:00 Uhr - Wecker klingelt
06:15 Uhr - Wecker klingelt nochmal (Sleep-Funktion)
06:20 Uhr - kratzt sich am Po, kurzer EKG (Eierkontrollgriff), furzt
06:22 Uhr - zufrieden, weil EKG erfolgreich
06:25 Uhr - "Schatz, bläst du mir einen?"
06:27 Uhr - "Schatz, bitte, bitte..."
06:29 Uhr - immer noch eingeschnappt und schnauft verächtlich
06:30 Uhr - "Schatz, BITTE..."
06:32 Uhr - zufriedenes Glucksen
06:40 Uhr - wieder auftretende Müdigkeit
06:45 Uhr - aufstehen
06:47 Uhr - großer befriedigender Morgenschiss mit Zeitung lesen
07:00 Uhr - duschen

Dieser Ablauf hat für den Mann zwei große Vorteile:

Sein Trieb nach Fortpflanzung ist fürs erste gedeckt und er hat seinen Willen wieder durchgesetzt.

Das war ein Fehler für die Frau, die sich dann anhören muss:

"Gestern morgen hast du das aber auch gemacht..."


Es ist erstaunlich, dass Männer jederzeit ihre Eier finden, aber so einfache Sachen wie die Butter im Kühlschrank nicht.

"Schatz, wo ist die Butter?"

- "Im Kühlschrank."

Es gibt zwei Alternativen, wie so ein Dialog jetzt aussehen könnte:

"Schatz, und wo ist der Kühlschrank?"
- "In der Küche!"
"Und wo ist DIE?!"

Oder auch der häufigste Fall, stellvertretend für alle sichtbar verschwundenen Dinge:

"Schatz, die ist da nicht drin!"
- "Mach die Augen auf, sicher ist die drin."
"Die ist da wirklich nicht!"

Im Normalfall steht die Butter sichtbar auf Augenhöhe.

Tipp für Frauen:
Männer reagieren auf sexuelle Schlüsselreize.
Alle Dinge von Wichtigkeit sollte man mit kleinen Aufklebern
versehen... Vorzugsweise sollten sie Abbildungen von weiblichen Brüsten oder Hintern zeigen.

Womit wir schon beim nächsten Punkt wären:
Denken Frauen bei jedem Mann, den sie sehen, an Sex?
Bei mir passiert so etwas eigentlich selten, vielleicht einmal im Jahr bei einem Fremden.
Entweder meine Fantasie springt sofort an, oder das Höschen bleibt trocken.

Männer sind da etwas anders,
wie ich einem Internet-Forum entnehmen konnte.
Dort äußerte sich ein Mann dahingehend,
dass es einen gravierenden Unterschied
beim Betrachten des anderen Geschlechtes gibt:

Zunächst wandert der Blick über Brüste und Hintern, um somit einen unbeeinflussbaren Film im Kopf abzuspulen, der zwar nicht unbedingt pornografischen Inhalt zeigt, aber alle Möglichkeiten offen lässt.

Die Ausführung gelingt aber nur bei Weibchen, die das Männchen nach dem AUGENKONTAKT für gut befunden haben. Manche Männchen suchen die Augen längere Zeit vergeblich unterhalb des Halses, was das Weibchen zum Weiterziehen animiert.

An dieser Stelle sollte man vielleicht auch gleich mit einem
allgemein herrschenden Vorurteil aufräumen:

Evolutionsbedingt betrachtet sind Männer nicht diejenigen, die die Frauen ins Bett kriegen - die Frauen entscheiden, wer mal rauf darf. Das hängt damit zusammen, dass wir für den Nachwuchs verantwortlich sind und für diesen im Normalfall nur Männchen wählen, die unseren biologischen Anforderungen genügen.

(Wobei hier auch bei vielen Frauen der Materialismus eine Rolle spielt. - Ich denke, es klingt anders, wenn ich sage: "Ich habe eine S-Klasse." Statt: "Mein Freund fährt eine S-Klasse. Die darf ich auch manchmal haben.")


Sollte dieser Erstkontakt über die Augen und den Rest einen erfolgreichen Verlauf nehmen, stehen einem als Frau jedoch einige harte Proben bevor...

Wenn es dann so etwas wie eine Beziehung gibt, kann das einen dramatischen Verlauf nehmen. Männer mutieren in ca. 98 Prozent der Fälle, was mir durch Eigenexperimete und vielen Foren-Beiträgen von Frauen zu diesem Thema bestätigt wurde.

Anfangs machen sie einem noch Komplimente, halten einem die Tür auf, legen noch Wert auf gute Umgangsformen und angemessenes Verhalten im Alltag oder am Tisch.
Doch irgendwann passiert der Fehler:
Man zieht in eine gemeinsame Wohnung.

In einigen Fällen geht das gut und man arrangiert sich.
In den übrigen Fällen mutiert das Musterbeispiel eines Mannes
in Rekordzeit zu einem grunzenden Etwas.

Beispiele:

- Früher jeden Tag geduscht, einmal pro Woche ist inzwischen viel.

- Rülpst und furzt in Gegenwart der Frau, schlimmstenfalls beim Essen.

- Benimmt sich selbst dann daneben, wenn er NICHT alkoholisiert ist und Fremde zugegen sind.

- Geht der Mann als erster durch die Tür, muss man aufpassen,
dass man sie nicht gegen den Kopf bekommt. Motto:
"Oh, Schatz, du bist ja auch noch da!"

- Früher konnte man noch etwas zusammen besprechen, Mann hatte immer ein offenes Ohr. Heute:
"Nerv nicht rum, ich bin gerade am PC-Spielen!"

Bestes Beispiel:

Früher ist der Mann noch als furchtloser Retter herbeigeeilt, wenn in der Wohnung des Weibchens eine Glühbirne zu wechseln war.

Heute bieten sich zwei Alternativen:

a) Gleich im Dunkeln sitzen bleiben.

b) Frau fragt: "Schatz, wechselst du bitte die Glühbirne aus?"

- "Gleich, ich spiele nur noch das Level zuende."

Später...

Frau fragt: "Schatz, das ist jetzt drei Stunden her, machst du das jetzt?"

- "Ich bin jetzt kurz vor dem Endgegner, den mache ich kalt den Bastard. Morgen mache ich das, versprochen."

Am nächsten Tag...

Frau energisch: "Schatz, die BIRNE!"

- "Du nervst, ich habe gerade ein neues Spiel angefangen!"

Aber trösten wir uns, es wird irgendwann wieder Sommer, da bleibt`s ja wieder länger hell...

Eine intelligente Frau wechselt in so einem Fall die Glühbirne selbst aus - eine noch intelligentere Frau sucht sich einen anderen Mann, der das macht - und die intelligenteste Frau hat keinen Mann bei sich wohnen.

Wenn man(n) sich fragen sollte, warum so viele Beziehungen scheitern: Hört auf, euch mehr um eure elektronischen Geräte zu kümmern, da kann man zwar Pornos gucken, aber nicht nachspielen.

Was Frauen in Internetforen oft beschäftigt ist die Frage,
warum ausgerechnet IHRE Männer heimlich Pornos gucken.
Ob sie ihren Männern nicht genügen, wollen sie wissen.

Ich denke, dieser Industriezweig würde global nicht soviel Umsatz machen, wenn nur Männer ohne feste Partnerschaft solcherlei Filme konsumieren würden.

Ich frage mich allerdings, ob es zwingend notwenig ist, auf eine Hand eifersüchtig zu sein?!

Und als Trost für die Frauen von pornoguckenden Mutanten:

Stellt euch einfach mal die Frage, ob eure Männer bei den gezeigten Damen überhaupt Chancen hätten.

Mitunter kann so etwas auch belustigend sein.

Ein Mann zu sein muss faszinierend sein.
Den ganzen Tag nur fünf verschiedene Gedankengänge zu haben, muss beruhigend sein (Essen, schlafen, Arbeit, kacken und Sex).

Aber so genau kann ich das natürlich nicht wissen, bei einigen Exemplaren kommt z. B. noch Fußball hinzu.

Aber ich wüsste es gern, ich wäre gern mal 24 Stunden ein Mann.

Was würde ich dann tun?
Eine ganze Menge verschiedener Dinge, um euch zu verstehen.

1. Mir mindestens 2x stündlich den Sack kratzen und alles zurechtrücken.

2. Mir beim Scheissen 30 Minuten Zeit lassen und Auto-Bild lesen.

3. In der Öffentlichkeit laut rülpsen.

4. An einen Baum pinkeln.

5. Eine Frau mit "Kennen wir uns irgendwoher?" aufreissen wollen.

6. Eine andere Frau mit "Hast du Feuer?" aufreissen wollen.

7. Beleidigt über die Fehlschläge 5. und 6. noch einen Whiskey-Cola trinken.

8. Endlich eine Frau mit "Ich will heiraten und zwei Kinder von dir!" ins Bett kriegen und es ihr besorgen. (2 Minuten lang, ist mein erstes Mal.)

9. Mir im Puff einen blasen lassen. Und einen Dreier machen.

10. Abends ein Fußballspiel im Fernsehen gucken und heulen wie ein Kleinkind, weil Bayern verloren hat.

11. In der Kneipe den dummen Bremen-Fan windelweich prügeln,
weil er sich über den verdienten Sieg freut.

12. Mich voll wie`ne Haubitze mitm Taxi nach Hause fahren lassen und betrunken die Treppe runterpissen, weil ich denke,
ich stehe im Badezimmer...

Was wäre die Welt nur ohne Männer?

Es gäbe keine Kriege, nur zufriedene dicke Frauen und man hätte immer jemanden, der 100pro zuhört, wenn man etwas Wichtiges erzählt...

Warum können Männer eigentlich nicht zuhören?
Irgendwann habe ich mal das Buch (ähnlicher Titel)zu diesem Thema gelesen, aber dort werden keine konkreten Lösungsvorschläge angeboten.

Meine Vorschläge:

- Wichtige Informationen (Geburtstage, Jahrestage) auf einem großen DIN A3-Bogen in großen Lettern vermerken - möglichst auf einem Poster aus der "FHM".

- Geschenkwünsche vor dem Stichtag äußern.
Am besten ist, man wünscht sich etwas, was für Männer leicht zu merken ist. Nein, kein Parfüm oder Ring - am besten so etwas einfaches wie:

22-Zoll-TFT-Widescreen-Monitor.

- Probleme kurz und knapp aber sachlich schildern, wie z. B. folgend:

"Du Klo-bri-le o-ben gelassen, ich bö-se, kein Sex!"
"Du Müll raus-brin-gen, Tonne vor Haus!"

Frage einen Mann niemals so einen Satz, dieses Beispiel ist analog auf fast jede Alltagssituation anwendbar...

"Schatz, KANNST du das Bild aufhängen?"

Er wird vermutlich mit "Ja" antworten, bewegt seinen Allerwertesten trotzdem nicht von der Couch hoch.
Für den Mann ist der Fall vermutlich damit erledigt und er wundert sich über die Reaktion seiner Frau.

Warum? - Nun, der Mann hat die Frage inhaltlich zwar verstanden, die Botschaft dahinter ist jedoch vollkommen unklar.

Sicher KANN er das Bild aufhängen. Er kann vieles!

Der Satz hätte anders formuliert werden müssen:

"Schatz, bitte häng das Bild auf. JETZT!"

Oder mit umfassender Tätigkeitsbeschreibung:

"Hier Bild, da Nagel, da Hammer, dort Wand. SOFORT!"

Damit dürften so ziemlich alle Missverständnisse ausgeräumt sein.

Noch möglicherweise auftretende Ausreden:

"Ich wusste gar nicht, was ich damit machen sollte!" oder das
butter-inkarnierte Überbleibsel einer missglückten Suchaktion:

"Schatz, es ging nicht. Ich habe die Wand nicht gefunden!"

..Zusatz mögleicherweise: "Aber wenn ich das Level durch hab, such ich nochmal!"

Manchmal denke ich, wenn Männer sich einmal wegen irgendetwas dummgestellt haben, nehmen sie das als Freifahrtsschein für alles, was mit dem ersten "Hä?" in Verbindung steht.

Ist dieses Verhalten angeboren oder antrainiert?
Was mich allerdings etwas stutzig macht, ist die Tatsache,
dass sie alles Wichtige vergessen, aber genau und zu jeder Zeit wissen, wie sie sich erfolgreich vor etwas drücken können...

Die ideale Beziehung findet ein Mann übrigens in einer Ersatzmami.

Mami hat nämlich nicht geschimpft, wenn wieder dreckige Socken im Hausflur lagen und hat immer unheimlich gern für Sohnematz gekocht.

Falls es noch ein männliches Gegenstück zu Mami gab,
hat der vermutlich auf der Couch gelegen und seiner Frau
beim Glühbirnenwechsel zugegeguckt.

Bei der Auswahl des Männchens sollte sich das Weibchen etwas Zeit nehmen.

Hierbei hat es sich in Testreihen als nützlich erwiesen,
zunächst die Eltern einer eingehenden Prüfung zu unterziehen.
"Guck dir die Eltern an, da weißt du, was du kriegst."

Grundsätzlich ist dagegen nichts einzuwenden, allerdings bleibt trotzdem offen, ob das Männchen die Metamorphose durchlebt und zum grunzenden Mutanten wird...

Woran erkennt man eigentlich einen vernünftigen Mann?

An der GLÜCKLICHEN Frau an seiner Seite! (Nein, nicht Mami.)

In dieser männerdominierten Welt gibt es als Frau gute Möglichkeiten, etwas zu erreichen und große Leistungen zu vollbringen:

- Stell dich doof, Männer mögen so etwas.

- Gib ihm immer Recht, auch wenn du weißt, dass er Scheiße erzählt.

- Wann immer er einen Blow-job möchte - tu es!

- Sei ihm sexuell immer zu Diensten.

- Koch ihm immer nur sein Lieblingsessen, die Rezepte gibt`s von Mutti.

- Lästere niemals über seine Mutter!

- Hab immer genug kaltes Bier im Haus.

- Sollte er seinen wöchentlichen Herrenabend kurzfristig nach Hause verlegen, sprich ihn vor seinen Kumpels mit MASSA und gesenktem Haupt an.

Steigerung: Fächere ihm mit großen Palmenwedeln Luft zu.

Falls du an diesem Abend keine Zeit hast, stell pro Person zwei Flaschen Whiskey und eine 0,5-Liter-Cola zum Mischen auf den Tisch.

Abwandlung: Bei manchen Männern kommen auch Koks und Nutten gut.

Im Endeffekt sind Männer unverzichtbar. Ich persönlich meine,
die besten Köche sind Männer. Die meisten Sterne-Köche sind Männer.

Ich würde sagen, Liebe geht durch den Magen.

Einen Mann zu haben, der gut kochen kann, bietet einen erheblichen Vorteil:

Er findet die Butter ohne fremde Hilfe, also absolut eigenständig
in Augenhöhe im Kühlschrank ohne Titten-Aufkleber!


Respekt!

Autor: Julia R.
15.6.07 19:28


Nach langer Zeit...

...doch noch mal hier reingeschaut und mit Erschrecken festgestellt, dass sich einiges getan hat.

Menschen, die schrieben, die nicht mehr vorhanden sind, zumindest nicht hier. Blogs, deren Passw?rter sich ?nderten, w?hrend ich abwesend war.

Erw?hnte ich schon, dass ich seit Monaten joblos zu Hause herum h?nge? Und je l?nger es w?hrt, desto antriebsloser werde ich.
Es geht mir gut dabei. Zur Zeit f?hlt es sich so an, dass ich noch Ewigkeiten damit verbringen k?nnte, mich ausser um ein paar lebensnotwendige Dinge um nichts Weiteres zu k?mmern.

Da warten immer noch zwei Steuererkl?rungen auf mich, der Aktenberg ist noch fast genau so hoch wie am Anfang meiner Besch?ftigungslosigkeit.

Manchmal macht mir das alles Angst.

Habe ich mein Leben lang nur darauf gewartet, endlich mal Zeit zu haben? Bei mir war immer so entsetzlich viel los, kaum Zeit mal durchzuatmen, es ging immer weiter, weiter, weiter, hechel, und weiter.

Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass drei Wochen Urlaub wirklich ein Witz sind. Wenn ich jetzt so feststelle, wie schnell drei Wochen doch vorbei sind. "Fr?her" dachte ich immer das l?ge daran, dass ich halt so viel arbeite, dass es mir so vorkommt, dass die Zeit rennt. Aber nein: Sie rennt auch, wenn ich den ganzen Tag Zeit hat.

Andere Menschen reden davon, dass ihnen die Decke auf den Kopf f?llt, wenn sie l?nger als ein paar Wochen zu Hause sind. Bei mir ist das absolut nicht so. Mir f?llt da gar nix auf dem Kopf. Ich kann mich so wunderbar besch?ftigen. Es gibt soooo vieles, dass ich lesen kann, so viele Dinge rund um den PC, mit denen ich mich besch?ftigen kann....

Hach ja, w?re schon sch?n, wenn sich die Investitionen meines LAG in Lottoscheine mal auszahlen w?rden. Dann m?sste ich mir keine Gedanken mehr darum machen, dass es nicht ewig so weiter gehen kann.

Wohl denn: Vielleicht ist das hier der Startschuss, dass ich doch wieder die Menschheit mehr an meinem Sein teilhaben lasse.

Ich hoffe sehr, dass es den Inhabern meiner ehemaligen Lieblingsblogs gut geht!!!!
22.2.06 15:46


Das Leben...

...geht manchmal schon seltsame Wege.

Vor sechs Wochen beschloss ich, dass ich dringend mein Leben ?ndern muss, wenn das mit mir und meiner Zukunft noch mal was geben soll.

Deshalb habe ich diverse Dinge in meinem Leben ge?ndert, auf die ich hier nicht n?her eingehen will, und war auch deshalb lange nicht mehr im Bloggerland zugegen.

Momentan ?rgere ich mich ein wenig, dass ich nicht mit dem ?nderungsbeschluss angefangen habe, t?glich Tagebuch (-blog) zu f?hren, es w?re eigentlich sehr interessant gewesen, die Entwicklung zu dokumentieren.

Aber hier wollte ich nicht schreiben und ein neues Blog wollte ich auch nicht anfangen.

Ist schon komisch: Eigentlich kennt mich ja keiner hier pers?nlich, aber irgendwie hatte ich dann doch Hemmungen, mein innerstes an dieser Stelle nach aussen zu kehren.

Liebe Gr??e jedenfalls an alle, die vielleicht doch noch ab und an hier vorbei schauen!!!!!

1.11.05 16:30


Wieder gelandet...

Ich habe mich vorl?ufig wieder einbekommen und bin wieder ziemlich zufrieden mit dem Sachverhalt, in Hamburg ans?ssig zu sein.

Offen bleibt die Frage, was wohl in meinem armen kleinen K?pfchen vor sich geht, wenn ich wochenlang glaube, dass das mit dem Leben im Norden die schlechteste Idee aller Zeiten ist, um dann von heute auf morgen wieder vom genauen Gegenteil ?berzeugt zu sein.

Fragen ?ber Fragen....

Jedenfalls habe ich schon mal wieder etwas aktiver begonnen, mich in Hamburgien nach neuen St?tten des kreativen Schaffens umzuschauen. :-)
21.9.05 11:32


Und wieder mal ein Stöckchen

1- Eine Sache die du heute tust, von der du mit 16 nie gedacht h?ttest dass du sie jemals tun w?rdest:

An mir selbst verzweifeln und beruflich mit Computern zu arbeiten.

2- Das letzte, was du gekauft hast, ohne dass es irgendeinen Sinn gehabt h?tte:

Der Splitender: Teuer, macht Krach, aber gegen Spliss in den Haaren vollkommen sinnlos.

3- Einen Spitznamen von dir, den heute niemand mehr verwendet/ kennt:

Eine witzlose Verunglimpfung meines Nachnamens, die sich nie durchsetzen konnte, weil sie einfach zu schei?e war. Aus Gr?nden des Datenschutzes hier nicht namentlich genannt.

4- Ein gro?es Ziel in deinem Leben, das du noch erreichen willst:

Aus tiefstem Herzen gl?cklich sein.

5- Den gr??ten Unsinn, den du als Kind gebaut hast.

Ich habe eigentlich andauernd irgendwelchen Unsinn veranstaltet...
Mit 3 Jahren habe ich meiner Tante ein riesiges Schiff an die frisch tapezierte Wand gemalt und ein anderes Mal ebenfalls mit 3 Kaffee im Kochtopf unter Hinzugabe von Orangensaft gekocht. Das sind so die ersten Klopper, an die ich mich erinnern kann.

6- Ein aus heutiger Sicht vielleicht peinliches Poster das du in deinem Zimmer h?ngen hattest:

N?. Damals war das schon alles ok so. Hatte mein ganzes Zimmer mit Kajagoogoo-Postern zugepflastert. Herr jeh - fand ich Nick Beggs nieeeedlich mit seiner F?n-Explosions-Frisur mit Rastaperlen hinten dran. :-)

7 Dein gr??ter ?Medienauftritt? (Fernsehen, Zeitung, Radio etc.):

Diverse namentliche Nennungen in der Tageszeitung aufgrund sportlicher Erfolge.

8- Vereine in denen du als Kind Mitglied warst:

Turnverein, Leichtathletikverein;

9- Dein aktueller Lieblingswitz:

Ich vergesse andauernd die Witze wieder, die man mir erz?hlt.
Aber der von der Dezembersonne mit der Eintagsfliege, die ihre Sekunde hat, fand ich echt niedlich. :-)

10- Woher du die Person, von der du dieses St?ckchen bekommen hast, kennst:

Aus dem Bloggerland (Dezembersonne)

16.9.05 08:51


NervigesLeben

Mein Leben bzw. ich selbst gehe mir auf den Keks.

Ich berichtete schon einmal, dass mich Heimweh plagt in die bekannten Gefilde im Rheinland, zur?ck dahin, wo auch alle meine Freunde wohnen.

Selbiges nagte also in den letzten Wochen mit zunehmender Intensit?t an mir herum. So sprach ich denn mit meinem LAG dar?ber, ob er sich vorstellen k?nne, wieder mit mir zur?ck zu gehen.
Jedoch will er wohl in Hamburg bleiben, ging ja bereits vor vier Jahren einmal zur?ck in die Heimat, um es anschlie?end bitter zu bereuen. Lediglich die Tatsache, dass wir beide uns damals kennen lernten, war f?r ihn ein Positivpunkt. Als Option hielt er offen, dass er nach der Probezeit bei seiner Firma nicht ?bernommen w?rde, um eine R?ckkehr nicht v?llig auszuschlie?en.
Nun kam der Tag der Wahrheit und er kann in der Firma bleiben. Ist ja auch ein guter Job. Und in mir wuchs somit die Gewissheit, dass es also auf Jahre nicht mehr absehbar sei, zur?ck zu kommen.

Meine Probleme sind nach drei Jahren aber immer noch die gleichen. Ich habe es nicht geschafft hier anschluss zu finden / mich zu integrieren und f?hle mich entwurzelt. Mich kommt niemand besuchen, ausser Leuten aus der Heimat. *harhar* Ansonsten vegitiere ich kontaktarm vor mich hin und habe Sehnsucht nach der Eifel und H?geln und Bergen.

Auch wei? ich nicht mehr sicher, ob das wirklich wahre Liebe ist, was uns beide verbindet. Schlie?lich ist er mein einziger Bezugspunkt den ich hier habe. Die Kontakte mit anderen Menschen in der Freizeit machen maximal 10 % aus. Ist es also Liebe oder ist es lediglich Gewohnheit bzw. das Klammern an jemanden, der alles ist, was ich hier habe?

Auch fehlt seit langem der wirkliche Wunsch, mich ihm k?rperlich zu n?hern. Mal in den Arm nehmen ist ok aber auf alles andere kann ich zumeist verzichten. Und das ist eigentlich auch so gar nicht meine Art. Normalerweise ist K?rperkontakt und der ganze damit zusammenh?ngede Brimborium wie K?ssen 'etc' sehr wichtig f?r mich.

Nun schlug mir eine Freundin vor, dass ich ja f?r ein paar Monate zur?ck kommen k?nne, um zu sehen, wie sich meine emotionale Lage entwickelt, ob der Wunsch, in der Heimat zu bleiben, so intensiv bleibt und ob mir mein Freund fehlt oder nicht.

Nur: Eine Antwort kenne ich darauf gewiss. -> Ich werde garantiert Hamburg vermissen und auch meinen Freund. Nat?rlich sind die M?glichkeiten der Gro?stadt teilweise auch gro?artig und sicher werde ich auch ihn vermissen, da ich schlie?lich seit mehr als vier Jahren mein Leben mit ihm teile.

Verdammter Mist:
Woher soll ich wissen was ich wollen soll, wenn ich nur ein Leben habe, dass ich weder mit fr?heren vergleichen noch in sp?teren korrigieren kann?

Und nicht zu vergessen die Weisheit von Robert A. W.:
Was immer der Denker denkt, wird der Beweisf?hrer beweisen.

Ich kann mich in beide Richtungen selbst manipulieren, wenn ich m?chte. Und ich wei? nicht, welche Antwort f?r mich die Richtige ist...
13.9.05 13:57


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